CIP Systeme

Optimale Reinigung von Nahrungsmittelanlagen

Hygiene und Produktsicherheit sind die Basis für den Erfolg in der Nahrungsmittelproduktion. Die hohe Qualität der Rohstoffe ist deshalb ebenso wichtig wie ein Reinigungssystem, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die STEPHAN CIP-Systeme erfüllen diese Anforderungen. Aufgebaut in Modulen können sie den Bedürfnissen jeder Nahrungsmittelanlage angepasst werden. Das macht STEPHAN CIP-Systeme besonders wirtschaftlich.

Unterschiedliche Produktionsanlagen erfordern unterschiedliche Reinigungsprozesse. Dabei sind „Cleaning in Place“-Systeme heute in der Nahrungsmittelproduktion nicht mehr wegzudenken. CIP bedeutet automatische Reinigung der Produktionsanlagen – ohne sie zu demontieren oder wesentliche Veränderungen gegenüber dem Betriebszustand vorzunehmen. Dabei steht Hygiene immer an erster Stelle. Dank jahrelanger Erfahrung können wir optimale Lösungen anbieten und Ihnen bei der Auslegung des gesamten Reinigungskonzeptes helfen.

CIP Systeme

Vorteile für Ihre Produktion:

  • Optimierte Reinigungszeiten
  • Minimierte Stillstandszeiten
  • Hochwirksame Reinigung
  • Geringere Personalkosten gegenüber einer manuellen Reinigung
  • Senkung der Betriebsmittel dank kontrolliertem Einsatz der Reinigungsmittel
  • Einhaltung und Überwachung der erforderlichen Reinigungsparameter (Durchfluss, Konzentration und Temperatur)

Typische Leistungen für eine CIP-Reinigungspumpe sind:

20.000 l/h gegen 4 bar ü, 5,5 kW oder
30.000 l/h gegen 5 bar ü, 7.5 kW oder
40.000 l/h gegen 5 bar ü, 11 kW
(Empfohlen wird bei einer Rohrleitungsreinigung eine Fließgeschwindigkeit von min. 1,5 m/s.)

Typische Temperaturen Lauge (NaOH):

70–90 °C

Typische Temperaturen Säure (HNO3):

60–70 °C

Desinfektion:    

kalt oder warm

Abmaße pro CIP-Modul:

ca. 800 x 2300 mm